Speedy bee
14,92 €
sofort verfügbar
Speedy bee - Spiele (ausverkauft)
Artikelnummer: 8414
EAN: 3070900084148
Teile diesen Artikel:
Ab 5 Jahre
2-4 Spieler
Inhalt: 1 Spielfläche, 6 Pollenkugeln, 1 Bienenkugel,
drei Würfel,1 Würfelbecher, 25 Spielsteine,
vier Bienenkarten
Ziel des Spiels: als Erste die Bienenkarte mit sechs Pollensteinen vervollständigen.
Spielvorbereitung:
- Die 4 Teile der Spielfläche werden zusammengesetzt.
- Die Pollenkugeln werden auf die Blüten in derselben Farbe gelegt, die
Bienen auf die schwarze Blüte in der Mitte des Spielfeldes.
- Jeder Spieler nimmt eine Bienenkarte und legt sie vor sich hin.
- Die Pollensteine werden neben die Spielfläche gelegt.
- Die drei Würfel kommen in den Becher.
Spielregeln:
Der jüngste Spieler beginnt.
Er schüttelt den Becher mit den drei Würfeln und stülpt ihn auf den
Tisch. Er zählt bis 3 und nimmt dann den Becher hoch. In diesem Moment
greifen alle Spieler nach einer oder mehrerer Pollenkugeln oder der Biene,
je nachdem, was zu mindestens zwei der von den Würfeln angezeigten
Farben passt.
Die Spieler, denen es gelungen ist, eine der Pollenkugeln zu erhaschen, gewinnen
einen Spielstein, den sie auf ihre Bienenkarte legen. Ein Spieler kann in einer
Runde mehrere Kugeln gleichzeitig erhaschen, er gewinnt dann so viele
Pollensteine, wie er Pollenkugeln gefangen hat.
Wenn der Spieler die Biene genommen hat, nimmt er einen Pollenstein von der
Karte desjenigen, der die meisten Steine hat, und legt diesen auf seine Karte. Hat
keiner der Spieler einen Stein auf seiner Karte, nimmt er einen ?freien? Stein.
Haben mehrere Spieler eine gleiche Anzahl von Steinen, sucht sich der Spieler
aus, wem er den Stein wegnimmt.
Hat ein Spieler eine Kugel bzw. die Biene gegriffen, und dieses passen zu keiner
der angezeigten Farbkombinationen, muss er einen seiner zuvor gewonnenen
Pollensteine zurückgeben.
Ist die Runde beendet, werden die Kugeln und die Biene wieder auf die
Spielfläche gelegt und der nächste Spieler ist mit dem Würfeln an der Reihe.
Gewinner ist der Spieler, der zuerst seine Bienenkarte vervollständigt hat.
Ein Spiel von Emmanuel Fille und Martine Moisand.
2-4 Spieler
Inhalt: 1 Spielfläche, 6 Pollenkugeln, 1 Bienenkugel,
drei Würfel,1 Würfelbecher, 25 Spielsteine,
vier Bienenkarten
Ziel des Spiels: als Erste die Bienenkarte mit sechs Pollensteinen vervollständigen.
Spielvorbereitung:
- Die 4 Teile der Spielfläche werden zusammengesetzt.
- Die Pollenkugeln werden auf die Blüten in derselben Farbe gelegt, die
Bienen auf die schwarze Blüte in der Mitte des Spielfeldes.
- Jeder Spieler nimmt eine Bienenkarte und legt sie vor sich hin.
- Die Pollensteine werden neben die Spielfläche gelegt.
- Die drei Würfel kommen in den Becher.
Spielregeln:
Der jüngste Spieler beginnt.
Er schüttelt den Becher mit den drei Würfeln und stülpt ihn auf den
Tisch. Er zählt bis 3 und nimmt dann den Becher hoch. In diesem Moment
greifen alle Spieler nach einer oder mehrerer Pollenkugeln oder der Biene,
je nachdem, was zu mindestens zwei der von den Würfeln angezeigten
Farben passt.
Die Spieler, denen es gelungen ist, eine der Pollenkugeln zu erhaschen, gewinnen
einen Spielstein, den sie auf ihre Bienenkarte legen. Ein Spieler kann in einer
Runde mehrere Kugeln gleichzeitig erhaschen, er gewinnt dann so viele
Pollensteine, wie er Pollenkugeln gefangen hat.
Wenn der Spieler die Biene genommen hat, nimmt er einen Pollenstein von der
Karte desjenigen, der die meisten Steine hat, und legt diesen auf seine Karte. Hat
keiner der Spieler einen Stein auf seiner Karte, nimmt er einen ?freien? Stein.
Haben mehrere Spieler eine gleiche Anzahl von Steinen, sucht sich der Spieler
aus, wem er den Stein wegnimmt.
Hat ein Spieler eine Kugel bzw. die Biene gegriffen, und dieses passen zu keiner
der angezeigten Farbkombinationen, muss er einen seiner zuvor gewonnenen
Pollensteine zurückgeben.
Ist die Runde beendet, werden die Kugeln und die Biene wieder auf die
Spielfläche gelegt und der nächste Spieler ist mit dem Würfeln an der Reihe.
Gewinner ist der Spieler, der zuerst seine Bienenkarte vervollständigt hat.
Ein Spiel von Emmanuel Fille und Martine Moisand.








